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Kaleidoskop
Weil mein Leben aus so vielen kunterbunten Facetten besteht, sollen Gedichte und Fotos etwas davon zeigen.
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Der tragische Verlust der Blutlinien und Zuchtberatung in Amerika
von Carol D.Hawke
Uebersetzung: alle Rechte bei Doris Duewel
Zehn Jahre lang habe ich diese bedrohlichen Themen beobachtet und studiert. Es begann mit ersten Geruechten, die ich von britischen Freunden hoerte, die den Verlust beruehmter Blutlinien und die Ablehnung persoenlicher Patenschaften hier in Amerika beklagten. Die beunruhigenden Geruechte hatten verschiedene oeffentliche Aufschreie zur Folge, nachdem sich weltweit langjaehrige Zuechter, Vorfuehrer und Richter in gemeinsamer Besorgnis zusammen taten.
In allen Berichten vergangener, amerikanischer Jahrzehnte, sowie in vielen Jahrhunderten , in denen ueber Hundezucht geschrieben wurde, haben ernsthafte Hundezuechter immer wieder unentwegt an der Schaffung von “Blutlinien” gearbeitet.Amerikaner neigen immer noch dazu, liebevoll und umgangssprachlich ihre Zuchtprogramme als ihre “Linien” zu bezeichnen.
Dieses waren typischerweise, direkte Hundeabstammungnachweise, die auf einen oder mehrere Hunde des Gruendungsbestandes zurueckfuehrten. Diese “Linien” entwickelten sich fortlaufend und stetig ueber Jahrzehnte weiter, waehrend Zuechter Merkmale hinzufuegten oder wegnahmen ganz wie Artisten Details von einem Meisterwerk entfernen oder es um sie erweitern.
Manchmal ging die Entwicklung im Schneckentempo voran, zu anderen Zeiten stieg sie sprunghaft an, trotzdem gaben serioese Zuechter kaum ihre “Linien” in der aktiven Arbeit auf. In der tatsaechlichen Praxis wurden Blutlnien nur verworfen, wenn ein toedlicher Defekt oder eine gefaehrliche Seuche keine andere Option mehr boten. Fuer wenige Zuechter bedeutete solch ein Unglueck sogar das Ende ihrer lebenslangen Arbeit.
Das Projekt war damit fuer die Betroffenen beendet. Andere wiederum fanden eine Moeglichkeit mit verwandten Tieren einen Neuanfang zu starten, die sie von dem einem oder anderen frueheren Schueler erhielten.
Der springende Punkt aber war doch, dass engagierte Zuechter loyal zu ihrem urspruenglichen Programm standen.
Jede bedeutende Blutlinie praesentierte einen unterschiedlichen Blick auf den Standard, waehrend alle zusammen aber eine vorzeigbare Version verkoerperten. Jeder Zwinger oder jede “Linie” brachte seinen eigenen Anteil an den Siegen auf oder nahm so seinen festen Platz in den Annalen der Geschichte der Rasse ein. Ob nun gross oder klein , jeder hatte ohne Zweifel seinen Anteil daran.
Man konnte auf diese “Linien” zaehlen, da sie unveraenderlich typisch waren, indem sie einen nach dem anderen Hunde hervorbrachten, die die deutlichen, unverwechselbaren Merkmale dieser “Linie” trugen.
Es zeigte sich ein bemerkenswertes, positives Maass an phenotypischer oder genetischer Konsistenz. Eine gemeinsame Praxis der naechsten Hundezuechtergeneration (die beraten wurde) war, dass man einen Gruendungsbestand an Hunden aus zwei bekannten “Linien” nahm und dann, sehr zur eigenen und Jedermanns Freude eine “neue Linie” schuf.
Klug beraten, fanden talentierte Menschen so eine Moeglichkeit das Beste aus zwei verschiedenen Linien hervorzubringen.
Solche Anstrengungen machten haeufig enge Freunde aus langjaehrigen Widersachern. Schliesslich haben beide Linien genauso einen Erfolg verursacht, wie auch stolze Grosseltern spontan vereint wurden.In wenigen Faellen, wenn die “Linien” erfolglos blieben und die Anstrengungen nicht zum Ziel fuehrten, wurde jede Seite verantwortlich fuer die fehlgeschlagenen Resultate gemacht.
Unabhaengig davon befriedigte manchmal ein gegenseitig zufriedenstellender Vorschlag, ganz gleich wie die genetische Muenze nun geworfen wurde.Schlug eine Idee nicht ein, wurde eine andere probiert, solange bis sich eventuell ein Erfolg einstellte.Der ganze Ablauf wurde unter den aufmerksamen Augen skrupuloeser Berater durchgefuehrt.
Das erfolgreiche Zuchtprogramm eines Einzelnen wurde vom Schritt ins erwachsene Zuechterleben, waehrend der vergangengenen zwei Jahrhunderte bis in gerade vergangene Jahrzehnte markiert.
Tendenzen und Trends in der Hundezucht haben kuerzlich eine ganze Serie abrupter und ploetzlicher Richtungsaenderungen genommen.Ja, die Zeiten haben sich geaendert. Aber Zeiten aendern sich unabllaesslich waehrend die Hundezucht als Hobby jetzt ein gaenzlich neues Gesicht aufweist.
Wie sollen wir diese abwegige Fassade benennen? Niemand, den ich das Vergnuegen habe zu kennen, und der sich lange genug in Hunden auskennt, kann diese Anomalie vollstaendig begreifen und genau definieren. Ist dies eine voruebergehende Phase in der Hundezucht oder ist es die Zukunft, die vielen von uns das Schwanzende eines antiken Gebildes uebergibt,das vor unseren Augen erlischt?
Die sichtbaren Merkmale dieser unverstaendlichen, unorthodoxen Annaeherung an Hundezucht machen zu erst einmal den Verlust ausgepraegter “Linien”, wie wir sie kennen ´sehr deutlich. In ihrer Folge und weiter bemerken wir den rapiden Verfall deutlich identifizierbarer Variationen innerhalb der Rassen. Das geht zurueckk auf den offensichtlichen Mangel an Entschlossenheit bekannte Linien zu bewahren oder sogar neue fuer denselben Zweck zu entwickeln. Offensichtlich, sehen viele, der heutigen Trendsetters Hundezucht als eine Sorte genetischen Sandwichs an, wo es wirklich nicht darauf ankommt, womit man die Zucht beginnt oder beendet, denn ueber kurz oder lang wird es ploetzlich doch einen Sieger hervorbringen.Was wir aber sehen ist die Absage an eine bewaehrte Praxis, in der eine bestimmte Linie oder Linien mit dem notwendigen, fein abgestimmten Merkmal des Rassestandards ueber einen langen Zeitraum gefestigt wurde.
Persoenlich habe ich zusammen mit vielen anderen, die auf traditionelle Weise zuechteten, bemerkt, dass diese neue Generation von Hundezuechtern kein offensichtliches geistiges Konzept des Rassestandards brauchte. Stattdessen wohnt ihnen der kuriose Wunsch inne keinen Ausstellungshund zu produzieren, der irgendeinen Fehler aufweist, der zum Ausschluss fuehrt oder andere ernsthafte Behinderungen, die seinen Sieg verhindern.
Wenn jede Kreatur, die von so einem Zuechter produziert wird und ihren typischen, verschlugenen Buendnissen sich vollkommen in Typ, Temperament und Gebaeude vom naechsten unterscheidet, dann ist dies offensichtlich nicht eher zufaellig, wenn nicht sogar amuesant und eigenartig – sondern vielmehr beinah beschaemend. Dieses kuerzliche Phaenomen zeigt ein echtes Dilemma fuer die Berater, die sich derzeit an Hundezuechter wenden und zweifelsohne an unsere amtierenden Richter.
Viel von dem Gefluester langjaehriger Zuechter und Richter gibt wieder, wie selten es in jeder Rasse ist, zwei Hunde mit annaehernd gleichen Vorteilen zu finden, geschweige denn in irgendeiner Klasse in einer heutigen Hundeausstellung. Es scheint, als haetten die angewandten Zuchtregeln weder Hand noch Fuss. Von dem, was man heute so zu Gesicht bekommt, muss man glauben, dass heutige Zuechter von jedem Ausflug zur Show erwarten, dass sie mit jedem gemeldeten Kandidaten gewinnen.Vorhersage. Unendlich schlimmer ist, dass viel zu viele aus jedem produziertem Wurf als Ausstellungshunde verkauft werden, ohne drauf zu achten, Qualitaet oder zukuenftige Faehigkeiten zu bewahren.
Erstaunlich, wie die simple Tatsache uebersehen wird, dass serioese, ethisch denkende Zuechter immer schon viel Zeit zu Hause verbracht haben, in dem sie planten, wie und wohin man am besten die Hunde platziert, die mehrheitlich niemals Ausstellungs- oder Zuchtqualitaet erreichen wuerden. Daraus laeuft nun mal Hundezucht auch hinaus.
Nur die besten werden fuer Ausstellungen trainiert und gefoerdert. Jeder Welpe einer ueberlegten, individuellen Verpaarung wird nun einmal kein Ausstellungshund , noch sollte man in ihm Zuchtqualitaet sehen, nur weil er dieselbe illustre Ahnentafel ha. Dieser Mangel an gesundem Menschenverstand (oder diese masslose Gier, um die Wahrheit deutlich zu machen) ist einer der vorherrschenden Faktoren, die ernste Befuerchtungen bei langjaehrigen Mentoren hervorrufen, die tapfer ihren Ruf riskieren, wenn sie Neuzuechter erziehen und vorzeigen wollen ganz wie das ihre Mentoren einst taten.
Es hat sich in der Verganheit bewiesen, dass kein Mensch erfolgreich zuechten kann, ohne eine bestimmte Zuchtueberlegung im Kopf. zu haben. Gleichzeitig haben ethisch sich verantwortlich fuehlende Zuechter sie immer dahingehend belehrt, dass alle Tiere eines Zuchtprogramms sofort herausgenommen werden muessen, sollte die Entwicklung zeigen, dass sie nicht mit diesen Kriterien ueberein stimmten.
Dies ist die grundlegende Motivation hinter der Beurteilung eines Hundes und die erste Vorschrift, um sie im Ring vorzustellen.
Die Ansicht heutiger Neuzuechter neigt offensichtlich dazu, stereotyp deutlich zu machen, dass sie bereits alles wissen. Sie kaufen emsig ein Dutzend unterschiedlicher Huendinnen von genauso viel verschiedenen Zuechtern (oft sogar weltweit) und lassen sie dann schnurstracks von den verschiedenen Siegern ihrer Rasse decken. Solch offensichtlich kurzsichtiges Verhalten wird immer noch bevorzugt fuer das widerliche Szenarium B. Beachten Sie den zweiten Fall, in dem dieselbe Huendinnen mit lokalen und passenden Deckrueden verpaart werden, dann koennten die Zuechter preiswert Welpen aussuchen. Die Tatsache, dass diese naïven Neuzuechter oft auch finanziell von sogenannten ‘gut beleumdeten Zuechter’ ausgebeutet wurden (besonders in Uebersee) ist dazu noch eine vollkommen andere Angelegenheit.
Dem beachtlichen Mangel an Nachdenken oder schlichtweg eklatanter Unwissenheit ist es dann zu verdanken, dass unzaehlige moderne Zuechter mehr an gesundheitlichen Zeugnissen als an Ahnentafeln und Ausstellungsresultaten interessiert sind denn an der richtigen, dominanten Reihenfolge. Gesundheitliche Untersuchungen sind hervorragend (wir haben sie seit vielen Jahren befuerwortet), aber sie koennen niemals das gruendliche Wissen ersetzen, das exakt erkennenen laesst, welche Linien welche Fehler hervorbringen werden.
Selbst eine ganze Reihe von Gesundheitsresultaten, die ein Hund aus einer Linie aufweist, die konstant solche Erbfehler brachte, ist wie ein Gummischwert. Am Ende kann es Ihr Zuchtprogramm nicht schuetzen.
Sie moegen dieser unserer Ansicht nicht zustimmen, aber ich wuerde lieber mit einem Hund aus einer mir bekannten Linie zuechten, die diesen Erbmangel nicht vererbt, obwohl er den Gesundheitcheck verfehlt hat, als mit dem frueher genannten Kandidaten. Gleiche Vitalitaet , eine erfahrene Analyse der Ahnentafelqualitaet und der Tiefgang ist entscheidend fuer den Erfolg eines Zuchtprogramms.
Die Unfaehigkeit jedes dieser unschaetzbaren Werkzeuge zu begreifen und vom Standpunkt der Erfahrung aus zu nuetzen macht aus der Ahnentafel wenig mehr als ein schickes Stueck Papier; .aus gesundheitlichen Statistiken sowie Ausstellungsresultaten nichts besserEs als eine interessante Ansammlung von Gegebenheiten.
Ueberall erhaeltlich sind wunderbare Buecher und neue Programme, die Zuechtern dieser Zeit helfen sollen, doch wiederum rufe ich in Erinnerung und betone ganz stark, dass es fuer pesoenliche, individuelle Beratung durch einen Mentor absolut keinen Ersatz gibt.
Nur ein Mentor kann persoenlich an jedem Detail eines vertraulichen Wissens Anteil nehmen , waehrend die ehische und gewissenhafte Haltung gepraegt wird.
Erfolgreiches Zuechten wird gelehrt, nicht gekauft!
Hierin liegt heute mein zweiter springender Punkt.
Bis ein Moechtegern Zuechter nicht intern ein spezifisches Zuchtbild entwickelt, (das hoffentlich auf dem Rassestandard basiert), und honorige, erfahrene Mentoren ehrt, die sich dem Erfolg ihrer Schueler widmen, wird er vergeblich nach einen laengeren erfolgreichen Einfluss auf seine Rasse suchen.
Kandidaten von heute scheinen eine wachsende Gruppe wurzelloser Kontrahenten hervorzubringen, die rechts und links Hunde jeder Rasse kaufen und geradewwegs in den Ausstellungsring mit ihnen springen und verzweifelt auf einen Sieger hoffen.oder, dass sie zumindest gewinnen. Jedes Jahr bringen sie neue Hunde heraus, zeigen solche aus neuen Linien und kreieren einen neuen Look.
Es macht nachdenklich und man fragt sich, was passierte mit den Hunden vom letzten Jahr! Die Leute haben nicht das Grundwissen und Koennen, um so erfolgreiche Hunde zu zuechten , wie sie sich wuenschen. Vergleiche jedes Individuum dieser Sorte mit einem, das von erfolgreichen Zuchtberatern zum Sieg gebracht wurde und dessen Zuechter mit der Klugheit und Geduld gesegnet sind, die ihn auf deren Rat hoeren liess.
.Beide Individuen werden einen aehnlichen Aufwand an Zeit und Muehen erbringen, jedoch wird der Erstgenannte, selbsternannte Waise beinah immer erfolglos kaempfen und wahrscheinlich immer den Arbeitsaufwand abbrechen. Andere wiederum wechseln von Rasse zu Rasse und hoffen auf besseres “Glueck”. Umso schlimmer jedoch werden aus vielen bittere Ueberlaeufer, die fest entschlossen sind ihre anfaenglichen Ausgaben auf die eine oder andere Weise zurueck zu gewinnen.
Vielleicht ist die jetzt beabsichtigte Wirkung eine andere als die vergangener Jahrzehnte. Wenn die Absicht simpel die ist, zu “siegen, siegen, siegen!” und als Folge davon “jeder Hund kann das”, dann solllten die Zuchtberater unseres Landes sich wirklich zurueckziehen, tief durchatmen, sich zuruecklehnen und kommen lassen, was kommen mag.
Ich habe immer behauptet, “stuermische Winde flauen wieder ab”, doch in diesem Fall konnte diese Behauptung mehr nebenbei gesagt werden. Das endgueltige Resultat der Anstrengungen eines Einzelnen wird sich vielleicht im Gebaeude, im Hundesport und in den Annalen der Geschichte der Rasse zeigen, wie es immer schon war.Wie auch immer, die Wahrscheinlichkeit, dass diese fast food Mentalitaet (soweit sie sich auf Hundezucht bezieht) jemals dauerhaft Typ, Temperament und Gesundheit hervorbringen wird ist ein so unwahrscheinlicher Gedanke mit geradezu geringer Chance, dass wenn wir nur denken wuerden, er koenne fussfassen, wir gezwungen waeren zuzugeben, dass die Tage der Blutlinien und starken Vererber vorueber sind.
Diese befremdlich inspirierten Opportunisten werden es irgendwie fertigbringen hin und wieder einen Sieger zu produzieren, aber niemals zwei oder drei in ein und demselben Wurf. Darueber hinaus werden diese Hunde selten ihre Merkmale weitergeben, die sie gewinnen liessen.
Eintagsfliegen moegen sogar gesuendere Welpen in der kurzen Zeit zeugen,die sie der Vitalitaet der Auskreuzung verdanken. Aber auf die Dauer laesst sich der Fortschritt nicht aufrechterhalten. Es braucht eine generationenlange Anstrengung, um genetische Fehler auf eine sichere Distanz zurueck zu zuechten. Dafuer musst Du “die Linie” kennen und ihre Tendenz kennen, bestimmte Merkmale bestaendig zu produzieren. Ebenfalls braucht man Generationen, um Tugenden hinein zu zuechten, die verlaesslich verankert und in Erscheinung treten.
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Judging the Australian Cattle Dog – Apparent Breed Faults
JUDGING THE AUSTRALIAN CATTLE DOG – APPARENT BREED FAULTS
by Carol Beckett, Australian National Kennel Council Licenced Working (herding) Dog and Toy dog Judge and owner of the famous TAGETARL Kennels in Australia.
The agility, intelligence and strength so admired in our own Australian Cattle Dog is the result of his evolution in our arid environment. Survival in such harsh conditions has moulded his type. Within his roots is the true untamed Australia. Long revered among stockmen as a lifelong companion and irreplaceable hand, worth many good men.
There are a number of apparent breed faults however, which today’s judge and breeder must be aware of and discourage. The standard of the breed is a derivative of purpose. As a working dog he must be seen to be in moderation, any anatomical extremes are foreign. Correct effortless movement is of paramount importance, as is good boning, sound structure and a stable temperament. Except perhaps for colour, he has the form of a strongly built wild canine such as the Dingo.
When judging the ACD breed type is of paramount importance. Type is defined as the ‘combination of characteristics that give a breed it’s unique appearance.’ When the dog is presented does it resemble an ACD, does it move freely and is it sound?
The head, although showing strength, is in balance with the entire dog and should not look out of proportion. A specimen with a superb head but poor angulation is for example, less able to perform the task than a balanced dog with an average head. Parallel skull and muzzle planes are called for in the standard. Many dogs are tending towards a domed skull. This is totally untypical of the true meso-cephallic or dingo-like head which is again clearly laid down in the standard. A shortening of the muzzle results in quickness of breath after being worked and thus limits endurance. A short muzzle is mistakenly thought to be a ‘strong’ muzzle. This is entirely false as the ‘powerhouse’ is in the muscle bulk attached to the skull and boning under the eyes. The correct skull to muzzle ratio is 3:2
Areas of concern in the body are many and usually become obvious when the dog is on the move. Overly long backs will reduce agility when turning. The correct length to height ratio is 10:9. (measured from the pro-sternum to behind the buttocks, compared to the height at the whither. eg. a dog that is 18 inches high should be 20 inches long. This represents only 10% extra length which is almost negligible.
Poor angulation is the most apparent and serious problem that presents itself in today’s population. Straight stifles will limit drive and together with poor slope of shoulder give a stilted gait. Both these FAULTS reduce ground coverage. It must be noted that the standard clearly calls for well-turned NOT moderate angulation of the stifle joint and well-laid shoulders. That is not less that 90 degree angles between the bones.
Narrow chests with lack of pro-sternum (breast-bone) development limit the area available for lung expansion and heart capacity. Narrow hindquarters reduce turning ability when the dog is pivoting on its hindquarters. Both faults limit endurance and should be discouraged.
The standard calls for a level top-line. Some have misinterpreted this to mean a ‘table-top’. The result has been an obvious reduction in the length and slope of croup and a consequent high tail-set. The correct top-line should be straight and firm, with a very slight rise over the loin area to allow for flexibility of the back. Together with a correct sloping croup the dog is better able to manoeuvre its hindquarters under its body.
One increasing problem is the number of dogs that appear ‘high in rump’. A top-line sloping from loin to withers is incorrect and can be the result of a number of faults including: Short forearms, straight stifles, overly long hocks or weak backs.
Colour faults include dogs that are too light or dark, not mid-blue. Blue and black in the coats of red dogs is incorrect as are black patches other than on the head in blue dogs. The white star or ‘Bentley’s mark’ on the forehead is a hallmark of the breed and is described as a guide to purity. Lighter coat colour in the tail is also a distinct breed trait. Lighter tails were encouraged as they allow the dog to more clearly be seen at night by the drover/stockman. Banded or ‘racoon’ tails indicated that the dog carries the modifier gene and so can produce speckled/mottled offspring. ‘Speckling’ and ‘mottling’ must be encouraged over the more solid blue or red due to the fact that cattle can only see in tones, a speckled dog is camouflaged and blends with the background. Thus making him invisible to the stock.
A mottled dog must never look white with blue or red spots. Although this colour is attractive it is a serious fault. The dog must always be blue or red with white spotting. Colour is however secondary to conformation and should be treated as such.
All things being equal, a correct balanced dog with typical Cattle Dog traits, will exhibit true effortless gait. Maximum ground coverage for minimum effort is essential, bouncy movement is incorrect. The Cattle Dog is a keen alert canine with colour markings uncommon to any other breed. He is our own TRUE unique Aussie, unequalled in his ability to move unruly cattle and deserving of our respect. The future direction of this breed lies in the hands of his breeders and judges, who must all make the effort to become as educated and experienced as we can.
Photo: Australian Champion Tagetarl Fire In The Sky
This dog is an example of a correct Australian Cattle Dog. He has ideal angulation, top-line and correct compact body proportions. Note depth of chest reaching to the elbow and development of pro-sternum (fore-chest). Strong bone in this dog with well sprung ribs. Correct length of neck blending into shoulders. Croup is long and sloping allowing for the required low-set tail. This dog is in proportion all over showing strength without exaggeration.
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Australian Cattle Dog of the Month

“BIG STAR Dogs from Mad Maxx-Selenka”
Stud: Double Moki Cinderella’s Ranch *** Dam: Wild Desert’s Dingo Admirable Blue Angel
Owner: Jadwiga Maciejowska-Pilak, Poland
ZBÓJECKA SAGA KENNELS, FCI
Breeder:Iwona i Rafat Szafir
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Silhouette & Gait of the ACD
© Doris Duewel / Komi, Finland / December 2009
We recognize the silhouette of the Australian Cattle Dog by his strong head with rather small upright ears, the nice long sided confirmation on his legs in proportion 10:9, the straight back with its long dropping croup and the bushy tail until the short hocks.
The evenly good angulations impart the impression of an agile, eager to run working dog.
The strongly muscled body expresses tireless stamina.Behind this appearance is the skeleton combining perfectly with each other bones, muscles, ligaments and fibres, in order to render an effortless, powersaving and far-reaching gait.
The thrive for the straight forwards movement is resulting from a broad hindquarter, thus transmitting it via pelvis,loins,the back to the front. where the shock is breaking the dropping. This fact emphasizes why a healthy front (ED) is so important

Which requirements are needed for the functionality of the body? Both, front and hind legs are strong boned and straight, when standing. They are neither too narrow nor too wide apart from each other.
The upper thigh is broad, long and muscled, while the lower thigh should be rather short, to guarantee a good hindquarter angulation. The length from the rudiment of the backmost pad until the hock is as long as from hock to knee.
This relationship of the length to each other results in the right angulation with strong muscles. Strong broad muscles render the ACD his power while the long muscles make him movable.
The so induced levarage effect allow the legs to stride flat forwards. The front leg is thrown widely forwards by the thriving power of the hindquarters. While the dog is trotting quicker the paws are approaching more and more until they nearly touch each other.


Within subseconds the hindpaw is footing exactly where the frontpaw just left. During this movement the withers stay absolutely immobile.There is also the saying, that a full glass of beer can be balanced on the back without a single drop is spilled over…
The head is the natural prolongation of the muscled, sturdy neck and back.The bushy tail is steering the gait and is carried half up while trotting. In no case the tail is carried so high, that it is breaking an imagined vertical line thought from the onset.
The leg bones are strong and cause the powerful endurance. The sturdy round paws complete the view.
The front is connected to its skeleton only by muscles.This has a great impact on it. The front angulation is formed by the wide backwards reaching withers and the shorter upper arm in an open angle of appr.130 degrees. If the angulation is unsufficient the dog is stilting, his motion is tied, steps are too short.As a consequence the frontleg is not wide enough reaching forwards. Well developed muscles at neck, chest and legs, influence efficiently the transmission of power and endurance of the forward movement.The withers shall not approach each other too close to ensure the mobility of the ACD.
The bow of the ribs should in no case remind to a ton, and therefore give the impression of being overloaded. This would prevent the effortlessness of the gait. To guarantee the great agility in the movements of the ACD’s own effortless twistings, the elbows should not lie too tight to the body. At the same time the elbows should not be too far from the body so that a man’s fist is fitting between body and elbows. It is correct, when a lady’s flat hand can be moved between body and elbows.
If the bone dimensions are not correct, muscles and ligaments are developing in a faulty way. In the consequence the gait is limited and the ACD gets more rapidly tired.
We should not forget, that the ACD has worked as an untiring drover for cattle during several days and even weeks.We should honour this heritage and should not try to change the ACD and his temperament into something he has never been bred for. Of course, his intelligence and devoted manner to his owner might get along succesfully with sleeve work, but he is born to be a drover.
What happens after all, if the front is well angulated, but the hindquarters are too upright? The hocks are too long, the muscles of the upper thigh are insufficiantly developed, whereby the the upper thigh gets weak and narrow. An efficient thrive is no longer possible. The hindquarter is no longer reaching wide enough under the body, the stride is short.While the correct angulated frontleg cannot develop its full potential and rather tries to compensate the uneven movements with a sort of hackney motion,the hind legs are only pulled powerless over the ground.No doubt, that the gait is uneffective.
Just as the front needs long sloped withers, the pelvis needs to be brought, sturdy and muscled.These study and broad muscles are continued in order to give the hindquarters the ability for a strong thrive.At the same time the hock joint must guarantee the utmost mobility,in order to render it possible, that the ACD can follow immediately every turning of the cattle.
While standing the legs are supporting the body, i.e. they are standing under the body (see pictue). If an imagine line from the front of the pelvis is drawn down to the ground, it must touch the knee. Such a compact body fullfills all requirements for power and endurance.
Is the body of the ACD getting too short, the thrive from hindquarters remain without effect, because the hindlegs cannot reach widely enough forwards. But, if the body is too long, the back is often too soft and resembles these trains with a moveable piece between two waggons. The gait gets rolling and disharmonious.
If the ACD is equally bad angulated on both ends it looks somehow more harmonious, but the movement is stiff, stride is not reaching far enough and is powerless.
The ACD’s typical endurance is suffering.
A Cattle Dog who is quasi floating over the ground with light feets is not only a joy for the eye of the spectator, but also demonstrates that all standard features are perfectly matching for the gait of the ACD. Power and endurance in an harmononious silhouette are representing the gait of an Australian Cattle Dog.
copyright © Doris Duewel
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